Hangsicherung an der K505 zwischen Lauchröden und Sallmannshausen

An der K505 zwischen Lauchröden und Sallmannshausen wird ein steiler Hangbereich gegen Steinschlag gesichert. Nach Informationen der Stiftung Naturschutz Thüringen hatte ein geotechnisches Gutachten dort eine erhöhte und weiter zunehmende Steinschlaggefahr festgestellt.
Durch fortschreitende Verwitterung haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend Gesteinskörper aus dem Hang gelöst und sind in Richtung Straße gestürzt. Die Stiftung Naturschutz Thüringen als Eigentümerin der Fläche lässt den gefährdeten Bereich deshalb dauerhaft sichern.
Im Zuge der Maßnahme werden gefährdete Hangbereiche abgetragen und der Steilhang so modelliert, dass langfristig ein standsicherer Zustand hergestellt wird und von der Fläche keine Steinschlaggefahr mehr für die darunterliegende K505 ausgeht.
Wichtig für alle Verkehrsteilnehmer: Die Verbindung zwischen Lauchröden und Sallmannshausen soll während der Arbeiten grundsätzlich befahrbar bleiben. Allerdings ist mit Einschränkungen und Wartezeiten durch eine mobile Ampelanlage zu rechnen.
Abhängig von der Witterung sollen die Arbeiten bis zum Jahresende abgeschlossen werden. Anschließend wird die entstandene offene Hangfläche mit standortgerechtem und naturnahem Pflanzgut wieder begrünt.
Die Sicherungsmaßnahme wird aus Mitteln des Freistaates Thüringen finanziert.
Unser Foto zeigt den betroffenen Hangbereich an der K505.

