WEIßES ROSS in FÖRTHA öffnet wieder seine Türen

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Das traditionsreiche Dorfgemeinschaftshaus „Weißes Ross“, im Volksmund auch „Elteschlösschen“ genannt, wird in Förtha künftig wieder als Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeiten betrieben. Bürgermeister Daniel Steffan informierte sich vor Ort über den aktuellen Stand und die geplante Nutzung des Hauses. Ein Investorentrio (Salzmann, Schwertfeger und Stoltmann) hatte sich zuvor den Erhalt des Gebäudes auf die Fahne geschrieben, um diesen für die Dorfgemeinschaft Förthas wichtigen Treffpunkt zu bewahren.

Betreiberin Christiane Stein, in der Region als „Pflegefee“ bekannt und durch ihre mobile Tagespflege in Förtha und Epichnellen eng verwurzelt, hat zahlreiche Ideen für die Wiederbelebung des Hauses. Mit spürbarem Stolz setzt sie dabei bewusst wieder auf den historischen Namen „Weißes Ross“ und verabschiedet sich vom umgangssprachlichen Begriff „Elteschlösschen“, um die ursprüngliche Identität des Hauses zu stärken.
Sie plant, künftig jeweils an einem Freitag und/oder Samstag im Monat die Gaststube zu öffnen und auf kleiner Karte leckere Köstlichkeiten sowie traditionellen Ausschank in der urig-gemütlichen Stube anzubieten. Auch die Vermietung der acht Zimmer des Hauses gehört zu ihrem Konzept.

Den Auftakt setzte sie bereits am 13. September 2025 mit einem Sonntagsbrunch, zu dem alle Plätze restlos vorbestellt waren. Ein besonderes Anliegen ist ihr zudem, dass künftig auch die Förthaer Saalkirmes wieder im „Weißen Ross“ stattfinden kann.


Bürgermeister Daniel Steffan sagte: „Wir unterstützen als Gemeinde Gerstungen die Arbeit von Christiane Stein und ihrem gesamten Team. Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen das neue Angebot nutzen und damit zum wirtschaftlichen Erfolg des Weißen Rosses beitragen.“


Die Gemeinde profitiert ebenfalls von der Lösung: Sie hat den Gemeindesaal gepachtet und trägt somit zum Erhalt des gesamten Gebäudekomplexes bei.